Inside Out Sushi erkennst du am Reis auf der Außenseite. Nori und Füllung liegen im Inneren; außen können beispielsweise Sesam, Fischrogen oder ein weiterer Belag dazukommen. Diese Form wird auch Uramaki genannt und bietet viel Platz für unterschiedliche Kombinationen.
Was ist anders als bei Maki?
Bei einer schmalen Maki-Rolle siehst du außen das dunkle Nori-Blatt. Bei einer Inside-Out Roll bildet der Reis die äußere Schicht. Dadurch verändert sich schon der erste Biss: Du triffst zunächst auf Reis und gegebenenfalls Sesam oder einen äußeren Belag.
Die Namen der Rollen sind keine überall identischen Rezepte. Lies deshalb die Zutatenbeschreibung, auch wenn du eine California Roll bereits aus einem anderen Restaurant kennst. Füllungen und Saucen können sich unterscheiden.
California und Alaska bei SameSame
Unsere California Roll enthält Surimi, Avocado und japanische Mayonnaise und ist mit Rogen ummantelt. Sie ist fischhaltig und nicht vegetarisch. Surimi sollte auch nicht mit einer rein pflanzlichen Füllung verwechselt werden.
Die Alaska Roll verbindet Lachs, Avocado und Gurke mit einer Sesamhülle. Wenn du eine Variante mit Thunfisch suchst, findest du bei der Atlantik Roll Thunfisch, Avocado und Gurke. Die Philadelphia Roll ergänzt Lachs und Gurke um Schnittlauch und Streichkäse.
Auch ohne Fisch abwechslungsreich
Die Supreme Veggie Roll setzt auf Tofu, Gurke, Schnittlauch und Streichkäse. Bei der Veggie Caterpillar Roll liegen Gurke, Rettich und Tofu innen und Avocado außen. Die Mango Rucola Roll bringt mit Mango, Rucola und Rettich einen fruchtigen Kontrast.
Für eine gemeinsame Auswahl reicht oft eine Roll mit mehreren Zutaten neben schlichten Maki oder Nigiri. So bleiben die Unterschiede gut schmeckbar. Prüfe bei veganen Wünschen zusätzlich die Saucen und Zubereitung, statt allein vom Namen einer Roll auszugehen.


